Referenten auf der Juseta
Hauptreferent Martin Heyn - Master
of Social Management M.S.M.
Leben SUCHT Genuss
Im Referat geht es um die menschliche Perspektive der SUCHE (nach
Bedürfnisbefriedigung, nach Spiritualität, aber auch nach
sozialer Nähe, Genuss und Rausch etc.). Es beschäftigt sich
mit der Frage, was treibt Kinder und Jugendliche in eine mögliche
SUCHT und vor allem mit dem Thema der Prävention.
Ich
werde im Referat zwar auch auf einzelne Suchtmittel (vorwiegend
Alkohol und Nikotin) eingehen jedoch eher weitergehende Fragen
stellen. Workshop: “Willst du auch keine?”
Tabakprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen –
Informationen – Hintergründe - Nachdenkliches und Tipps für
die Praxis.
Im
Workshop erfahren die TeilnehmerInnen Interessantes über die
Hintergründe u.a. der Tabakindustrie, dem High-Tech-Produkt
Zigarette und den verharmlosenden Einschätzungen zum Konsum
durch Wasserpfeifen.
Ein
Workshop der Lust macht, sich dem Thema mit Heranwachsenden zu
stellen und diese an ihrer (Medien-)kompetenz „zu packen“.
Impulsreferenten Peter Feser - Polizeihautkommisar
Illegale Drogen - Geschichte, Wirkung, Erkennbarkeit
Workshop:
Illegale
Drogen - Geschichte, Wirkung, Erkennbarkeit
1.
Geschichtlicher Hintergrund über Verbreitung und Verbot von
Drogen
2.
Aussehen, Wirkung und Risiken illegaler Drogen
3.
Gegenstände des Drogenkonsums
4.
Warnzeichen, die auf Drogenkonsum hinweisen könnten
5.
Angemessene Reaktionen auf konsumierende Jugendliche
Stephan Junghans - Diplom
Sozialpädagoge (FH)
„Alles
was Recht ist!“
Rechtliche Rahmenbedingungen zum Thema Jugend und
Alkohol
Der
Referent geht auf die gesetzlichen Bestimmungen,
Aufführungsgesetze, Bußgeldkatalog, Rolle der
erziehungsbeauftragten Person und anstehenden Änderungen im
Jugendschutzgesetz und auf etwaige Fragen ein.
Workshop: „Begrabt
mein Herz an der Biegung der Theke“ Fakten und Zahlen zum
Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen und Möglichkeiten der Prävention.
Im Workshop geht es neben aktuellen Entwicklungen um
Präventionsmöglichkeiten. Vorgestellt werden verschiedene
Projekte wie das Bundesprojekt HaLT, das Viersäulenkonzept des
Landkreises Würzburg, das Projekt „KiK – Klar im Kopf“
(Parcours und Seminar) sowie spielerisch-kreative Methoden für
Unterricht und Jugendarbeit.
Prof. Dr. med. Andreas Fallgatter - Facharzt für Neurologie, Psychaatrie und Psychotherapie, Universität würzburg
Was ist Sucht? Die medizinische Sichtweise
Klaus Dirk Kampz - Geschäftsführer My Way Betty Ford Klinik und Freewas 366 - Kinder- und Jugendhilfe
Impusreferat:
Therapeutische
Hilfe bei Abhängigkeit
Anschrift
/ Tel / Email: My
Way Betty Ford Klinik GmbH & Co.
Heinrich-von-Bibra
Str. 35
97769
Bad Brückenau
Tel.
0180 55 747 55
kampz@mywaybettyford.de

Workshop-Referenten
Stefan Bretscher - Diplom
Sozialarbeiter (FH)
Möglichkeiten
der Suchtprävention an Schulen Alkohol,
Nikotin, Spielsucht, Drogen, Gewalt und Sex.
Dieser
Workshop stellt die aktuelle Situation zur Suchtproblematik bei
Schülern dar und zeigt, wie sich die Probleme an der Schule
auswirken. Um die Zusammenhänge besser verstehen zu können,
werden zunächst auch Probleme in Gesellschaft und Elternhaus
erläutert. Anhand von Fallbeispielen zeigt der Referent mögliche
Handlungsperspektiven auf. Kleine, konkrete Übungen, sowie
hilfreiche Tipps zu weiterführenden Angeboten, Internet und
Literatur runden den Workshop ab.
Evelyn Ludwig - Diplom Sozialpädagogin (FH)
Angehörigenarbeit
und Co-Abhängigkeit
Schätzungsweise
8 Millionen Menschen in der BRD leben in enger Gemeinschaft mit einem
alkoholkranken Menschen und leiden mit ihm – heimlich.
Sich
informieren, Offenheit schaffen und das eigenen Leben wieder in die
Hand nehmen führt aus der Co-Abhängigkeit und das hilft
häufig indirekt auch dem Abhängigen selbst.
Petra Müller - Diplom
Sozialpädagogin (FH)
Adventure
With- / Out Net
Gefangen
Im Online-Märchenland? Noch genüsslich oder schon süchtig? Wo verläuft die Grenze zwischen Spielgenuss und Abhängigkeit? Diesen Fragen versuchen wir anhand vieler praktischer Beispiele
nachzugehen.
Iris Schmidt
Suchtprävention
in der Partyszene am Beispiel des Projektes mindzone
Das
Projekt mindzone ist seit 1996 in ganz Bayern in Diskotheken, in
Clubs und auf Festivals unterwegs und klärt vor Ort Jugendliche
und junge Erwachsene über die Gefahren und den Missbrauch von
sogenannten Partydrogen auf. Das Besondere bei dem Projekt sind die
jungen ehrenamtlichen Helfer, die meist dasselbe Alter wie die
Besucher der Diskotheken haben. Mit jugendgerechten
Informationsmaterialien und Aktionen werden die Jugendlichen
aufmerksam auf den Einsatzstand von mindzone. Ziel des Projektes ist
es, dass die jungen Diskothekenbesucher sich bewusst über den
eigenen Konsum von Drogen, legalen wie auch illegalen, werden und
diesen in einem weiteren Schritt kritisch hinterfragen. Außerdem
werden Gefahren und Risiken der einzelnen Drogen nähergebracht.
Die
Teilnehmer des Workshops sollen in diesem Seminar die Arbeitsweisen
des Projektes kennenlernen. Was heißt jugendgerecht im Kontext
der Suchtprävention? Wie und mit welchen Methoden und
Materialien kann Jugendlichen ein bewusster Umgang mit Drogen bzw.
ihrem eigenen Körper nähergebracht werden? In Kleingruppen
soll darüber diskutiert werden, wie Jugendliche als
Multiplikatoren in ihrer Organisation für das Thema
Suchtprävention gewonnen werden können.
Pfr. Norbert Stroh - Pfarrer i. R. Frau Dorothea Maiwald-Martin - Pastoralreferentin Suchtbeauftragte der Diözese
Vorstellung
der diözesanen Suchtordnung Gesprächskreis
über Abhängigkeit und Sucht bei kirchlichen MitarbeiterInnen -
Informationen durch Betroffene und Nichtbetroffene. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, persönliche
Fragen einzubringen.
Pfr. Edwin Erhard - Seelsorger in der JVA Würzburg
In
jeder Schuld liegt eine Chance – Alltag in der Gefängnisseelsorge Die
Seelsorge im Gefängnis ist eine große Herausforderung,
die nach einer stimmigen Theologie verlangt, Menschenkenntnis
erfordert und Liebe zu den Menschen, die es sich selber schwer
machen, es anderen schwer machen und es von anderen schwer gemacht
bekommen.
Christian Fenn - Diplom
Sozialpädagoge (FH), Suchttherapeut (TWT), Drogenberater
Wir
steigen mit Informationen über die Tätigkeit eines
Streetworkers in die Thematik ein, gewinnen dabei einen Eindruck vom
Leben süchtiger Menschen und gehen der Frage nach, wie man
abhängig wird. Dabei spielt die Frage, warum man selber es nicht
merkt, eine wichtige Rolle.
Im
Anschluss bereiten wir eine kleine Gruppenstunde vor, wie man mit dem
Thema Sucht umgehen kann. Wenn die Teilnehmer genug Mut haben, können
wir dies auch praktisch üben.
Patricia Schweikert-Holzer - Diplom
Sozialpädagogin (BA)
Barbara
Hofstetter - Diplom Sozialpädagogin (FH) und Gesundheitspädagogin
(SKA)
„NA
TOLL!“ - Alkoholprävention bei Jugendlichen
„NA
TOLL“ ist als Wanderausstellung konzipiert, die von der
Landeszentrale für Gesundheit an Schulen und Jugendeinrichtungen
in Bayern kostenlos ausgeliehen wird. Mit unkonventionellen Bildern
und jugendgerecht gestalteten Informationen lädt „NA TOLL“
Jugendliche ab 13 Jahren dazu ein, sich mit den eigenen Einstellungen
gegenüber Alkohol auseinanderzusetzen und das Wissen über
die gesundheitsschädigenden Folgen übermäßigen
Alkoholkonsums zu erhöhen.
Im
Workshop werden Hintergründe zum aktuellen Alkoholkonsum
erläutert und die Einsatzmöglichkeiten der Ausstellung
erörtert. Die TeilnehmerInnen werden mit den einzelnen Stationen
der Ausstellung vertraut gemacht und lernen den Einsatz interaktiver
Elemente kennen, die der kritischen Selbstreflexion der Jugendlichen
dienen.
Birgit Winzek - Pflegedienstleiterin und Therapeutin Klinik Heiligenfeld
Essstörung?! Heilung in einem ganzheitlichen Therapiekonzept
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