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Juseta - KJA Würzburg  > Juseta 2009

Referenten auf der Juseta

Hauptreferent


Martin Heyn - Master of Social Management M.S.M.

 

Foto Hr. Heyn
Leben SUCHT Genuss

Im Referat geht es um die menschliche Perspektive der SUCHE (nach Bedürfnisbefriedigung, nach Spiritualität, aber auch nach sozialer Nähe, Genuss und Rausch etc.). Es beschäftigt sich mit der Frage, was treibt Kinder und Jugendliche in eine mögliche SUCHT und vor allem mit dem Thema der Prävention.

Ich werde im Referat zwar auch auf einzelne Suchtmittel (vorwiegend Alkohol und Nikotin) eingehen jedoch eher weitergehende Fragen stellen.

 


Workshop:

 

Willst du auch keine?”

Tabakprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen – Informationen – Hintergründe - Nachdenkliches und Tipps für die Praxis.

Im Workshop erfahren die TeilnehmerInnen Interessantes über die Hintergründe u.a. der Tabakindustrie, dem High-Tech-Produkt Zigarette und den verharmlosenden Einschätzungen zum Konsum durch Wasserpfeifen.

Ein Workshop der Lust macht, sich dem Thema mit Heranwachsenden zu stellen und diese an ihrer (Medien-)kompetenz „zu packen“.

 



 

Impulsreferenten


Peter Feser - Polizeihautkommisar

Foto Hr. Feser
Illegale Drogen - Geschichte, Wirkung, Erkennbarkeit

Workshop:

Illegale Drogen - Geschichte, Wirkung, Erkennbarkeit 

1. Geschichtlicher Hintergrund über Verbreitung und Verbot von Drogen 

2. Aussehen, Wirkung und Risiken illegaler Drogen 

3. Gegenstände des Drogenkonsums 

4. Warnzeichen, die auf Drogenkonsum hinweisen könnten

5. Angemessene Reaktionen auf konsumierende Jugendliche




Stephan Junghans - Diplom Sozialpädagoge (FH)


Foto Hr. Junghans
Alles was Recht ist!“

Rechtliche Rahmenbedingungen zum Thema Jugend und Alkohol

Der Referent geht auf die gesetzlichen Bestimmungen, Aufführungsgesetze, Bußgeldkatalog, Rolle der erziehungsbeauftragten Person und anstehenden Änderungen im Jugendschutzgesetz und auf etwaige Fragen ein.


 



Workshop:
Begrabt mein Herz an der Biegung der Theke“
Fakten und Zahlen zum Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen und Möglichkeiten der Prävention.

Im Workshop geht es neben aktuellen Entwicklungen um Präventionsmöglichkeiten. Vorgestellt werden verschiedene Projekte wie das Bundesprojekt HaLT, das Viersäulenkonzept des Landkreises Würzburg, das Projekt „KiK – Klar im Kopf“ (Parcours und Seminar) sowie spielerisch-kreative Methoden für Unterricht und Jugendarbeit.

 



Prof. Dr. med. Andreas Fallgatter - Facharzt für Neurologie, Psychaatrie und Psychotherapie, Universität würzburg


Foto Hr. Fallgatter
Was ist Sucht?

Die medizinische Sichtweise

 

 

 

 

 

 


 Klaus Dirk Kampz - Geschäftsführer My Way Betty Ford Klinik und Freewas 366 - Kinder- und Jugendhilfe

 
Klaus Dirk Kampz

 Impusreferat:

Therapeutische Hilfe bei Abhängigkeit

 

 

 

Anschrift / Tel / Email:  

My Way Betty Ford Klinik GmbH & Co.

Heinrich-von-Bibra Str. 35

97769 Bad Brückenau

Tel. 0180 55 747 55

kampz@mywaybettyford.de

 



 

Workshop-Referenten


Stefan Bretscher - Diplom Sozialarbeiter (FH)

 

Foto Hr. Bretscher
Möglichkeiten der Suchtprävention an Schulen

Alkohol, Nikotin, Spielsucht, Drogen, Gewalt und Sex.

Dieser Workshop stellt die aktuelle Situation zur Suchtproblematik bei Schülern dar und zeigt, wie sich die Probleme an der Schule auswirken. Um die Zusammenhänge besser verstehen zu können, werden zunächst auch Probleme in Gesellschaft und Elternhaus erläutert. Anhand von Fallbeispielen zeigt der Referent mögliche Handlungsperspektiven auf. Kleine, konkrete Übungen, sowie hilfreiche Tipps zu weiterführenden Angeboten, Internet und Literatur runden den Workshop ab.

 



Foto Fr. Ludwig
Evelyn Ludwig
- Diplom Sozialpädagogin (FH)

Angehörigenarbeit und Co-Abhängigkeit

Schätzungsweise 8 Millionen Menschen in der BRD leben in enger Gemeinschaft mit einem alkoholkranken Menschen und leiden mit ihm – heimlich.

Sich informieren, Offenheit schaffen und das eigenen Leben wieder in die Hand nehmen führt aus der Co-Abhängigkeit und das hilft häufig indirekt auch dem Abhängigen selbst.

 



Petra Müller - Diplom Sozialpädagogin (FH)

 

Foto Fr. Müller II
Adventure With- / Out Net

Gefangen Im Online-Märchenland? Noch genüsslich oder schon süchtig? Wo verläuft die Grenze zwischen Spielgenuss und Abhängigkeit? Diesen Fragen versuchen wir anhand vieler praktischer Beispiele nachzugehen.

 

 

 

 

 

 



Iris Schmidt


Foto Fr. Schmidt
Suchtprävention in der Partyszene am Beispiel des Projektes mindzone

Das Projekt mindzone ist seit 1996 in ganz Bayern in Diskotheken, in Clubs und auf Festivals unterwegs und klärt vor Ort Jugendliche und junge Erwachsene über die Gefahren und den Missbrauch von sogenannten Partydrogen auf. Das Besondere bei dem Projekt sind die jungen ehrenamtlichen Helfer, die meist dasselbe Alter wie die Besucher der Diskotheken haben. Mit jugendgerechten Informationsmaterialien und Aktionen werden die Jugendlichen aufmerksam auf den Einsatzstand von mindzone. Ziel des Projektes ist es, dass die jungen Diskothekenbesucher sich bewusst über den eigenen Konsum von Drogen, legalen wie auch illegalen, werden und diesen in einem weiteren Schritt kritisch hinterfragen. Außerdem werden Gefahren und Risiken der einzelnen Drogen nähergebracht.

Die Teilnehmer des Workshops sollen in diesem Seminar die Arbeitsweisen des Projektes kennenlernen. Was heißt jugendgerecht im Kontext der Suchtprävention? Wie und mit welchen Methoden und Materialien kann Jugendlichen ein bewusster Umgang mit Drogen bzw. ihrem eigenen Körper nähergebracht werden? In Kleingruppen soll darüber diskutiert werden, wie Jugendliche als Multiplikatoren in ihrer Organisation für das Thema Suchtprävention gewonnen werden können.




Pfr. Norbert Stroh - Pfarrer i. R.
Frau Dorothea Maiwald-Martin - Pastoralreferentin
Suchtbeauftragte der Diözese

Foto Fr. Maiwald-Martin

Foto Hr. Pfr. Stroh

Vorstellung der diözesanen Suchtordnung

 

Gesprächskreis über Abhängigkeit und Sucht bei kirchlichen MitarbeiterInnen - Informationen durch Betroffene und Nichtbetroffene.
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, persönliche Fragen einzubringen.

 

 



Pfr. Edwin Erhard - Seelsorger in der JVA Würzburg

Foto Hr. Pfr. Erhard
In jeder Schuld liegt eine Chance – Alltag in der Gefängnisseelsorge

Die Seelsorge im Gefängnis ist eine große Herausforderung, die nach einer stimmigen Theologie verlangt, Menschenkenntnis erfordert und Liebe zu den Menschen, die es sich selber schwer machen, es anderen schwer machen und es von anderen schwer gemacht bekommen.

 




Christian Fenn
- Diplom Sozialpädagoge (FH), Suchttherapeut (TWT), Drogenberater


Foto Hr. Fenn

Wir steigen mit Informationen über die Tätigkeit eines Streetworkers in die Thematik ein, gewinnen dabei einen Eindruck vom Leben süchtiger Menschen und gehen der Frage nach, wie man abhängig wird. Dabei spielt die Frage, warum man selber es nicht merkt, eine wichtige Rolle.

Im Anschluss bereiten wir eine kleine Gruppenstunde vor, wie man mit dem Thema Sucht umgehen kann. Wenn die Teilnehmer genug Mut haben, können wir dies auch praktisch üben.

 

 



Patricia Schweikert-Holzer - Diplom Sozialpädagogin (BA)

Barbara Hofstetter - Diplom Sozialpädagogin (FH) und Gesundheitspädagogin (SKA)

 

 

Foto Frau Schweikert-Holzer

NA TOLL!“ - Alkoholprävention bei Jugendlichen
Foto Frau Hofstetter

NA TOLL“ ist als Wanderausstellung konzipiert, die von der    
Landeszentrale für Gesundheit an Schulen und Jugendeinrichtungen in Bayern kostenlos ausgeliehen wird. Mit unkonventionellen Bildern und jugendgerecht gestalteten Informationen lädt „NA TOLL“ Jugendliche ab 13 Jahren dazu ein, sich mit den eigenen Einstellungen gegenüber Alkohol auseinanderzusetzen und das Wissen über die gesundheits­schädigenden Folgen übermäßigen Alkoholkonsums zu erhöhen.

Im Workshop werden Hintergründe zum aktuellen Alkoholkonsum erläutert und die Einsatzmöglichkeiten der Ausstellung erörtert. Die TeilnehmerInnen werden mit den einzelnen Stationen der Ausstellung vertraut gemacht und lernen den Einsatz interaktiver Elemente kennen, die der kritischen Selbstreflexion der Jugendlichen dienen.



Birgit Winzek - Pflegedienstleiterin und Therapeutin Klinik Heiligenfeld

 

Foto Fr. Winzek
Essstörung?! Heilung in einem ganzheitlichen Therapiekonzept