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Juseta - KJA Würzburg  > Juseta 2010

Referenten auf der JuSeTa

Hauptreferate

 

Dr. Martin Gabriel - Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Leitender Oberarzt am Klinikum Aschaffenburg, Leiter der Institutsambulanz und des
Notfalldienstes

(Martin_Gabriel_Bild.JPG; 32 kB)
Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität von Kindern und Jugendlichen. Krisenevaluation in der Praxis
Im Umgang mit Kindern- und Jugendlichen kann es zu selbstverletzenden
Verhaltensweisen (z.B.  "Ritzen") oder auch suizidalen Äußerungen oder
auch Handlungen kommen.
- Definition der Begriffe
- Wahrnehmung von Frühsymptomen
- Gefährlichkeitsevaluation
- Präventives und zielgeleitetes Vorgehen zur Einleitung adäquater Hilfen
- Enttabuisierung
- Koordination von helfenden Systemen

 


 

Bernhard Meißner - Schulpsychologe a.D., Krisenmanagement in Schulen

(Bernhard Meißner.JPG; 22 kB)
Umgang mit Bedrohungssituationen (im Hinblick auf Jugendliche, die mit Amok an Schulen drohen)

Erste Kontakte bezüglich Krisenmanagement in Schulen seit 1996 mit Israel und USA, Einsätze in Erfurt, Coburg, Winnenden, Ansbach nach Amokläufen in verschiedenen Rollen, ansonsten viele Einsätze bei Suiziden, Bedrohungen etc.

 


 

Monika Römer - Erzieherin, Anlaufstelle sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen, Frauen helfen Frauen                                     e.V. Schweinfurt

(Monika-Römer.gif; 9,64 kB)

Umgang mit einem Verdacht auf sexuellen Missbrauch

- Was ist sexueller Missbrauch – Definition
- Mögliche Verhaltensstrategien und Signale betroffener Kinder und Jugendlicher
- sinnvolle Schritte zum Schutz vor weiteren Übergiffen

 


 


 

Dr. Stephan Steger - Pastoralreferent, Liturgiereferent der Diözese Würzburg

(steger passfoto 2005.JPG; 1.598 kB)

 Unaussprechliches ins Wort bringen. Jugendgemäße Trauerfeiern

Der Ritus der Begräbnisfeier hat die Aufgabe, das zu bewältigen, was in einer emotional katastrophalen Situation kaum zu leisten ist, das Begräbnis eines oder einer viel zu früh, viel zu jung und oft auch noch tragisch Verstorbenen.
Wie kann, wie muss mit dem Ritus umgegangen werden, damit er das leisten kann? Welche Offenheit braucht er für die konkrete Situation und welche Klarheit für die rituelle Sicherheit der Trauernden?

 


 

Bernhard Meißner - Schulpsychologe a.D., Krisenmanagement in Schulen

(Bernhard Meißner.JPG; 22 kB)
 Begleitung von Kindern und Jugendlichen beim Umgang mit Tod aus psychologischer Sicht – häufig gestellte Fragen

 

 


 


 

Manfred Müller - Pastoralreferent

(Manfred-Müller.gif; 9,73 kB)

Trauer im Netz – ausgewählte Beispiele

Jugendliche trauern mit allen Mitteln - sprich: auch mit allen Medien, die ihnen zur Verfügung stehen. Trauer im Netz - öffentlich und doch irgendwie intim und privat. das ist für Jugendliche kein Widerspruch. Wir blicken auf Beispiele, die zeigen, wie im Web getrauert wird.

 

 



 

Workshop-Referenten

 

Reinhold Grimm - Pastoralreferent, Diözesanbeauftragter für Krisenseelsorge und Verantwortlicher auf Bayernebene
Michael Nowak - Diakon, Mitarbeiter im Team der Krisenseelsorge

Krisenseelsorge im Schulbereich (KiS)
Unterstützungsmöglichkeiten und Beratung von Lehrern, Schülern und Eltern, die von einem Todesfall betroffen sind. Informationen über Fortbildungsangebote und eine Vorstellung über die konkrete Arbeit des Teams der Krisenseelsorge in der Schule und mit den Schülern.
Weitere Infos unter: www.schulpastoral.bistum-wuerzburg.de

 


 

Elisabeth Brockmann - Diplom Sozialpädagogin, Leiterin Bundesgeschäftsstelle AGUS e. V.

(Elisabeth Brockmann.jpg; 38 kB)

 Krise: Trauer nach Suizid

 

 

 

 


 

 Bernhard Meißner - Schulpsychologe a.D.

(Bernhard Meißner.JPG; 22 kB)
Umgang mit gefährdeten Jugendlichen als gemeinsame Aufgabe

 

 

 

 


 

Sonja Liebig - Diplom Sozialpädagogin, Krisendienst Würzburg

(Sonja LiebigIII.JPG; 139 kB)
Tabu Suizid - Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen

 - Vorstellung der Einrichtung „Krisendienst“, Rahmenbedingungen, Zuständigkeit und Arbeitsweise

- Definition von „Krise“, Umgang mit Menschen in Krisensituationen

- Thema „Suizidalität“, Informationen und Hinweise, Wie kläre ich Suizidalität ab, woran kann ich erkennen, ob jemand suizidal ist?

- Gesprächsführung und Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen

- Wie und wofür kann ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit den Krisendienst nutzen?

- Es ist Zeit und Gelegenheit, auch eigene Situationen, Fallbeispiele aus dem beruflichen Kontext einzubringen. Neben der Vermittlung von Wissen rund um die Themen „Krise“ und “Suizidalität“ wird der Workshop sehr praxisbezogen gestaltet sein

 


 

Monika Römer - Erzieherin, Anlaufstelle sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen, Frauen helfen Frauen                                     e.V. Schweinfurt

(Monika-Römer.gif; 9,64 kB)

 Umgang mit einem Verdacht auf sexuellen Missbrauch

- Vertiefung des Themas mit dem Schwerpunkt der Entwicklung sinnvoller Handlungsstrategien
- Möglichkeit Beispiele und Erfahrungen der praktischen Arbeit der TeilnehmerInnen einzubringen und zu besprechen
- Impulse zur Prävention

 

 


 

Edith Spanier-Zellmer - Dipl. Theologin, Dipl. Sozialpädagogin, Seelsorgerin Kinderintensivstation der Uniklinik Würzburg

KINDER, TOD und TRAUER  - Erfahrungen aus der Sterbebegleitung von Kinder- und Jugendlichen
Kranken- und Hospizbegleitung bei Kindern und Jugendlichen und deren Angehörigen

Woran und wie sterben Kinder und Gespräche zu eigenen Erfahrungen und evtl. auch eine "praktische" Übung zum Kontaktaufbau mit Betroffenen...

 


 

Uwe Holschuh - Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Christliche Onlineberatung und Diözesanbeauftragter für Internetseelsorge

(uwe-holschuh.JPG; 113 kB)
Anonyme Krisenbewältigung (im Internet, am Schülertelefon)

Wir zeigen konkret, wie und mit welchen Problemen Jugendliche an einen Webmail-Berater kommen. Anhand von Fallbeispielen aus der Online-Beratungsarbeit versuchen wir Handlungsmöglichkeiten in den Blick zu nehmen. Wir loten Chancen und Grenzen des Mediums Internet aus. Anhand eines Rollenspiels (Mail, Chat oder Telefon) sammeln wir erste praktische Erfahrungen.

 


 

Dr. Ruthard Ott - Pastoralpsychologe, Dipl.-Psychologe, Supervisor (BDP), Diözesanbeauftragter für Pastoralsupervision, Schwerpunkte: Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision

(Dr. Ruthard Ott.jpg; 4,61 kB)

 Krisenbewältigung: Kompetenz und Grenzen von Hauptamtlichen

 

 

 

 

 


 

Pastoralreferent, Klinikseelsorger - Gerold Neudert

(Gerold Neudert.jpg; 5,61 kB)

 

Dr. Ruthard Ott - Pastoralpsychologe, Diplomtheologe

(Dr. Ruthard Ott.jpg; 4,61 kB)
offenes Angebot für Einzelgespräche

Jeweils für eine halbe Stunde ist es möglich Einzelgespräche mit kompetenter Gesprächsbegleitung zu führen, um sich Rat in Einzelfällen einzuholen.

 

 


 

Gerold Neudert - Pastoralreferent, Klinikseelsorger, Supervisor

(Gerold Neudert.jpg; 5,61 kB)
pastorale Begleitung Angehöriger zwischen Tod und Beerdigung

Max fehlt beim Jugendtreffen, sein Vater sei in der Nacht in den Unikliniken verstorben. Was erleben Angehörige zwischen Tod und Beerdigung und welche Aufgaben kommen der Seelsorge zu?

 


 

Dr. Ruthard Ott - Pastoralpsychologe, Diplomtheologe

(Dr. Ruthard Ott.jpg; 4,61 kB)
 Krisenbewältigung: Kompetenz und Grenzen von Hauptamtlichen

 

 

 

 


 

Dr. Stephan Steger - Liturgiereferent der Diözese Würzburg, Pastoralreferent

(steger passfoto 2005.JPG; 1.598 kB)

Jugendgemäße Trauerfeiern: von der Theorie zur Praxis

Erster Versuche einer jugendgemäßen Trauerfeier, Literaturtipps, Hilfestellungen im Internet

 

 

 


 

 

Manfred Müller - Pastoralreferent

(Manfred-Müller.gif; 9,73 kB)
 Konkrete Erfahrungen mit jugendgemäßer Trauerarbeit

Erfahrungen mit Gesprächsabenden nach einem Suizid und nach einem Unfalltod eines jungen Menschen. Was wollen die Jugendlichen, was wollen sie absolut nicht? Wie über die Trauer reden? Und wie findet man eine Ausdrucksform für die Trauer, die keine Worte braucht? Mit Bildern und Erfahrungsberichten.

 

 

 


 

Ministranten und Beerdigungsdienst – eine seelsorgliche Begleitung

Impulse und Austausch
Grundlage des Workshops ist eine Diplomarbeit von Past. Ass. Mirijam Mielke mit dem Thema „Die kirchliche Beerdigung – Schattenseite des Ministrantendienstes. Vorbereitung der Messdiener auf den Beerdigungsdienst und deren Begleitung.
Das Gespräch wird Dirk Rudolph, Ministrantenreferent der Diözese Würzburg, moderieren.

 


 

Maritta Düring-Haas - Sozialpädagogin, Christian Presl Stiftung, Bad Kissingen

(Maritta-Düring-Haas2.jpg; 11 kB)
 Trauerarbeit mit Kindern von 8-12 Jahren

Je nach Alter und Entwicklungsstand benötigen Kinder Angebote, die ihnen bei der Trauerverarbeitung helfen. Seit 2009 bieten wir Projekte für Kinder an, die einen Angehörigen verloren haben: Trauerarbeit in der Senkrechten – Ein Kletterangebot für Jungs im Alter von 8 bis 12 Jahren Trauerarbeit auf dem Pony – ein Pferde- und Naturerlebnis für Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren. Im Workshop stelle ich unsere Projekte vor.

Projekte in der Kletterhalle und mit Tieren
Infos: www.christian-presl-stiftung.de


 

Elisabeth Brockmann -  Diplom Sozialpädagogin, Leiterin Bundesgeschäftsstelle AGUS e.V.

(Elisabeth Brockmann.jpg; 38 kB)

 Bewältigungsmöglichkeiten: Trauer nach Suizid

 

 

 

 


 

Gottfried Amendt - Pfarrer, Klinikseelsorger

offenes Angebot für Einzelgespräche

Jeweils für eine halbe Stunde ist es möglich Einzelgespräche mit kompetenter Gesprächsbegleitung zu führen, um sich Rat in Einzelfällen einzuholen.